Ausgabe 16

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Hinzugefügt: 2018-10-11
Kategorie: Gesundheit

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Ausgabe 16

Der Alltag eines Wikipedia-Administrators. Knusprige Panade, zartes Hähnchenfleisch, leckere Dips - Chicken-Nuggets gehen immer, oder? Der kalorienstarke Snack hat aber noch mehr Nachteile außer seiner magenfüllenden Mächtigkeit, wie die Zeitschrift "Ökotest" berichtet. Viele der frischen wie auch Fertigprodukte sind alles andere als gesundheitlich unbedenklich.

Die meisten Studien untermauern diesen Verdacht nicht Zwei Untersuchungen aus den Jahren 2002 und 2006 fanden keinen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Antiperspirantien, lediglich eine weitere Studie von 2003 zeigte früheres Auftreten von Brustkrebs bei Frauen , die Aluminium ausgesetzt waren, aber keine höheren absoluten Krebsraten - ein kurioses Ergebnis, das möglicherweise auf einen statistischen Ausreißer zurückgeht. Bekannte Brustkrebsrisiken zeigen diese Studien zuverlässig an - ein Zeichen dafür, dass deren Bedeutung weitaus höher ist. Allerdings ist auch in dieser Sache das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Das stößt wiederum den Gegnern sauer auf. Sie besingen in ihrer Anti-Olympia-Hymne, die sie zu Beginn ihres Treffens anstimmen: "Ziwan, zawan Zeachnkas, Olympia wird tuier." Man befürchtet Milliardenkosten, auf denen der Steuerzahler sitzen bleibt. Schließlich übernimmt der Bund die Durchführungsgarantie.

Die Regenbogenpresse wird mit ihren Horrorszenarien nicht einmal allein sein. Mediziner in Deutschland und Frankreich verzichten aus ethisch-moralischen Erwägungen auf eine Gesichtstransplantation, selbst wenn sie technisch zu schaffen wäre. Die Risiken einer Operation, die nicht Leben retten, sondern "nur" die Lebensqualität verbessern würde, stehen nach dieser Lehrmeinung in keinem Verhältnis zum Gewinn. Das Organ Haut wird, wie selbst Maria Siemionow erwartet, viel höhere Abstoßungseffekte auslösen. Bei 50 Prozent Wahrscheinlichkeit liegt die Chance, daß abstoßungshemmende Medikamente - die Krebs erregen und die Nieren ruinieren - nicht wirken, und daß die Unglücklichen ihr Gesicht ein zweites Mal verlieren, mit schier unvorstellbaren Folgen.

31 Weingüter sind dem feinen Kreis der Traditionsweingüter bereits beigetreten. Man kann sie gar nicht alle aufzählen: Schloss Gobelsburg mit Michael Moosbrugger, Willi Bründlmayer, Hans Topf, Michaela Haas-Allram, Johannes Hirsch, Fred Loimer im Kamptal, um nur einige zu nennen. Oder Michael Malat, Margit und Josef Mantler vom Mantlerhof und Petra Unger im Kremstal, Markus Huber und Ludwig Neumayer im Traisental oder Karl Fritsch am Wagram.

Roh und gekocht sind die Rüben gesund. Beim Garen gehen zwar ein paar Vitamine verloren, aber durch die Hitze werden die Zellwände der Möhre aufgebrochen. Dadurch wird sie leichter bekömmlich und der Körper kann mehr Vitamine aufnehmen. Ungeschält, zum Beispiel in einem Kuchen verarbeitet, bleiben alle Ballaststoffe der Möhre erhalten. Es wir sogar behauptet, Karotten könnten vor Krebs schützen. Tatsächlich werden hohe Dosen Vitamin A in der Krebstherapie eingesetzt - aber nur ergänzend.

Dann hat sich irgendwie der Teil in mir durchgesetzt, der mich die Dinge übertreiben lässt. Ich begann, regelmäßig zu verkaufen. Es wurde mein zweiter Job, mir selbst mit der Post Hasch zu schicken. Ich verdoppelte mein Einkommen. Meine Methode: Ich flog in den Westen des Landes, kaufte eine Stereoanlage oder so etwas, riss das Innere heraus und versteckte ein Kilo Hasch oder zwei darin. Dann verpackte ich alles wieder, brachte es zur Post und flog zurück. Ich hatte zwischen 25 und 40 Kunden.

Seit langem ist zu beobachten, dass einige Künstler und Personen des öffentlichen Lebens sich durch besondere Frisuren „von der Masse abheben oder dass bestimmte Frisuren eines ihrer „Markenzeichen sind. Bekannte Beispiele sind Franz Liszt (der besonders lange Haare trug), Elvis Presley , die Beatles, die Leningrad Cowboys (deren Frisur eine Parodie auf Elvis Presley sein soll). Die Mitglieder der US-amerikanischen Hard-Rock-Band Kiss traten von 1973 bis 1983 nur geschminkt und mit markanten Frisuren in der Öffentlichkeit auf.